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Referenzen

"Die Botschaft der Tschechischen Republik in Estland hat zwei Vorstellungen der Ensemble Chorea Historica und Kvinterna veranstaltet."

„…Sie haben verschiedene Tänze des gewählten Zeitabschnittes gezeigt, die sich in Tempo, Ausdruck und Musik unterscheiden end verschiedene Kostüme erfordern. Das Publikum hat die Dynamik und Emotionalität der Auftritte angezogen, denn die Tänzer beschränken sich nicht auf die Ausführung vom Figuren, aber sie spielen untereinender mit Hilfe von Gesten und kleiner Anzeichen Mini-Geschichten verschiedener Beziehungen. Die Zuschauer haben die Vorstellungen in den beiden Städten mit langem Aplaus belohnt und haben Wiederholungen erfordert... Die Teilnahme hat die Erwartungen übertroffen.“

(r), http://www.czsk.net/svet/kultura.html

(Konzert Lied und Tanz vor den Toren der Renaissance , 3.6.2004 Tallin, 4.6.2004 Tartu)

"Vor den Toren der Renaissance im Schlloss "Stern"

"...Das Projekt "Lied und Tanz vor den Toren der Renaissance" hat die historische Atmosphäre der unikaten Architektur des Sommerschlosses Hv ě zda (Stern) wiederbelebt. Eva Kröschlová inszeniert ihre Tan z-Kreationen auf Grund ihrer Forschung und Kenntnis autentischer Materiale, historischer Aufzeichungen und zeitlicher Zeugnisse. Ihre Auffassung bleibt nicht auf den äusseren Bewegungs-Formen, sie enthült auch Nuancen der Beziehungen. Die Ensemble-Mitglieder beherrschen eine vornehme Bewegungskultur, innere Disziplin und lebendige Musikalität.

Pilger-Lieder und Tänze vom Kloster Montserrat haben die Zuschauer in eine Zeit, in der fromme Gläubige im Kreise tanzten, um die Wunder-Madonna zu ehren versetzt. Hoftänze aus Burgund, die sg. "Niedrigen Tänze" - basses danses, haben über die Hof-Etikette und die gesellschaftlichen Gewohnheiten des späten Mittelalters ausgesagt. Der Toten-Tanz - Ad mortem festinamus - hat an die Kenntnis der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens jener Zeit voller grausammer Kriege und Macht-Ambitionen erinnert.

Die bizzare Morisca, melodische Balladen der Sefard-Juden und lustige katalonische Hof-Tänze waren mit den Tänzen der norditalienischen Höfe beendet. Ballo in 3 hat selbst Lorenzo Medici - Il Magnifico - inventiert. Sein Tanz mit graziösen Hüpfschritten, Raum-Weichungen und Nieder-Knieen vor den Damen hat niemanden im Zweifel gelassen, dass Tanz in jener Zeit zur Grund-Bildung des Adels gehörte.“

Jana Hošková, Lidové noviny, 16.září 2003

(Konzert Lied und Tanz vor den Toren der Renaissance, 14. 9. 2003, Sommerschloss Hvězda, Prag)

Hoftanz und Theater

„...Es ist zu unterstreichen, dass auch tschechische Künstler von den Ensemblen Chorea Historica und Kvinterna bei dem Festival mitwirkten. Am Samstag haben sie ein Konzert von Liedern und Tänzen unter dem Titel „Vor den Toren der Ranaissance“ vorgestellt. Der schöne Klang alter Instrumente und interressante Kostüme der Tänzer waren die Ursache, warum ihre Vorstellung von dem Publikum so warm angenommen wurde...“

Agnieszka Malatyńska–Stankiewicz, Dziennik polski 11.8.2003

(Konzert Lied und Tanz vor den Toren der Renaissance, Cracovia Danza, 11.8.2003 Krakow)

"Tanz mit Theater verbunden "

„...In der Vorstellung des Tschechen hatten Musik und Tanz gleichwertige Rollen. Das Ensemble Kvinterna ist auf alte Musik spezialisiert – und spielte ausgezeichnet. Schön klangen besonders die mittelalterlichen jüdischen Lieder. Konzertante Teile wurden vom Tanz der 3 – 4 Paare abgewechselt. Würdiges Schreiten, heitere Sprünge, Tanz mit Kränzchen, Tanz mit Schellen (auf eine Melodie, die an unser „Goralski“ erinnert).“

Joanna Targoń , Gazeta wyborcza 11.8.2003

(Konzert Lied und Tanz vor den Toren der Renaissance , Cracovia Danza, 9.8.2003 Krakow)

"Sommerfest alter Musik zum dritten mal "

"...Im Wallensteingarten haben wir dann mit angehaltenem Atem eine graziöse Szene in der Salla terrena von drei Tanzpaaren aus der Gruppe Chorea Historica verfolgt - einschliesslich einer Schach-Partie - mit Musikanten und Sänger des Collegium Marianum in vortrefflichen Choreographie der langjährigen Dozentin der Akademie darstellender Künste Eva Kröschlová; es handelte sich um eine der besten Vorstellungen historischer Tänze der letzten Jahre."

Michaela Freemanová, Hudební rozhledy 9/2002

(Konzert Cesare Negri: Le Gratie d´Amore , 21. 7. 2002, Wallensteingarten, Prag)

"Tanzende Salla terrena "

„...Der Spätnachmittag im prager Wallensteingarten hat dank der Kostüme, dem Milieu des Salla terrena und einiger kleiner Kulissen eine private Unterhaltung evoziert, bei der viel Damen und Kavaliere Musik anhörten und selber tanzten... Der musikalische, stilgemässe und erleichtete Ausdruck des Collegium Marianum war als Begleitung des Ensembles Chorea Historica gut geeignet. Schmuck dieser qualifizierten Ausführung war der Enthusiasmus der Protagonisten, welcher dem ganzem Abend den unentbehrlichen Funken verlieh."

Dina Šnejdarová, Harmonie 9/2002

(Konzert Cesare Negri: Le Gratie d´Amore, 21. 7. 2002, Wallensteingarten, Prag)